Stand vom 12. November 2017

Info zur Bonner Kastrationspflicht? Dann klicken Sie bitte auf diesen Link.

Weihnachtsbasar im Kalkuhl-Gymnasium:


Lageplan


Basar-Einfahrt

 

 

Unser Kalender 2018...

...ist fast fertig. Der liebe Wolfgang hat schon tüchtig geklebt...

 

Hier gibt's eine

 

 

 

 

 

 

Übersicht mit Namen:

 

Der Verkaufsstart ist für den Weihnachtsbasar am 25. und 26. November geplant.

 

 

 

Nächster Stammtisch im Dezember: Wieder "em Höttche"!

Der angestammte Treffpunkt soll wieder turnusmäßig links neben dem Alten Rathaus "Em Höttche" stattfinden (nach dem Eingang rechts im Höttche-Keller, d.h. "em Bonner Stüffje").

 

 

 

Nächster Flohmarkt erst wieder März oder April 2018:

Unser letzter Flohmarkt 2017 fand - trotz arg gemischten Wetters - am 7. Oktober statt.

Der Katzen-in-Not-Verein, Menschen wie Pfleglinge, bedankt sich herzlich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Ohne sie wär's nicht gegangen.

Ab 11.10. soll(te)'s ja etwas freundlicher werden.
Dann werden auch die letzten Planen trocknen und reif für's Winterlager ...,
dachten wir uns so.
Na jaaahah: Die letzten Zeltplanen waren dann immerhin am 16.10. trocken.
Und die anschließenden Grippefälle kriegen wir auch noch irgendwie weg. Wär ja gelacht!

 

 

Zur Mitgliederversammlung 2017 am 7. Juli:

Am Freitag, dem 7.7.2017, fand "Em Höttche" ab 19 Uhr die Mitgliederversammlung des Vereins unter reger Beteiligung statt. Der bisherige Vorstand, Kassenführung und Kassenprüfer wurden in ihrem Amt einstimmig bestätigt.

Mitglieder, die eine Kopie des Sitzungsprotokolls haben möchten, können es über die Vereinsvorsitzende anfordern.

 

 

Unser Kalender für 2017:

 

 

 

Hier gibt's eine

 

 

 

 

 

 

Übersicht mit Namen:

 

 

 

Kalender 2016.

 

 

 

Hier gibt's eine

 

 

 

 

 

 

Übersicht:

 

 

 

 

Kalender 2015.

 

 

 

Hier gibt's eine

 

 

 

 

 

 

Übersicht mit Namen:

 

 

Kalender 2014

Wer unsere "Exklusiv-Models" anschauen
möchte, klicke auf das Bild rechts.

 

 

 

 

Ludwig im Glück...

Im Mai 2012 konnten wir den wunderschönen Kater Ludwig endlich gut vermitteln. In unser Pflegestelle war er reichlich genervt. Aber jetzt konnte er zwischen zwei Katzendamen endlich den unbestrittenen Pascha spielen. Das gefiel ihm auf Anhieb gut - und den Damen nach etwas Eingewöhnungszeit...

Angesichts des eher trostlosen Frühsommers fanden die "Herbergseltern", man müsse es den lieben Kleinen wenigstens auf der Terrasse "ge-ge" machen (d. h. gefahrlos-gemütlich). Und so sieht es jetzt aus:

       

   

Beneidenswert!

Wer Ähnliches bauen möchte, darf und sich zu bauen traut, kann sich gerne über den Vereinskontakt Tipps beim Baukünstler holen.

 

 

Aktualisierte Infos der Stadt Bonn zur
Kastrationspflicht für Freigängerkatzen

Hier finden Sie die aktuell gültigen Informationen der Stadt Bonn zum Thema.

   Link zur Info-Seite
  der Stadt Bonn    

Sie können sich die Texte dort sogar online vorlesen lassen.

 

 

Kastrationspflicht für Freigängerkatzen
im Bonner Stadtrat beschlossen

Am 31. Mai 2012 beschloss der Bonner Stadtrat endlich mit großer Mehrheit (bei nur zwei Gegenstimmen) die Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen. In der "Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen im Gebiet der Bundesstadt Bonn" heißt es u.a.:

"Katzenhalterinnen und Katzenhalter im Sinne des § 1 haben ihre Katze, sobald sie fünf Monate alt ist, von einem Tierarzt bzw. einer Tierärztin kastrieren und mittels Tätowierung oder Mikrochip kennzeichnen zu lassen, bevor der Katze Zugang ins Freie gewährt wird. Die tätowierten oder per Mikrochip gekennzeichneten Tiere sind in einer hierfür geeigneten Datenbank zu registrieren." (§ 3) Zu Verstößen gegen diesen Paragraphen heißt es: "Die Ordnungswidrigkeit ... kann gem. § 17 Abs. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu tausend Euro geahndet werden." (§ 5.2)

Näheres hier:

Damit setzte sich nach langem Ringen eine leicht modifizierte Vorlage der Stadtverwaltung nach dem Vorbild des Antrags durch, den Herr Dr. Faber im Namen der LINKEN eingebracht hatte und der - s. u. - sehr aktiv von drei Bonner Vereinen unterstützt wurde (Tierheim Bonn, Katzenhilfe Bonn, Katzen in Not), teilweise auch von der Tierschutzpartei. Dass sich der Deutsche Tierschutzbund jetzt damit schmückt, ist ebenso verständlich wie unverdient. Vielleicht kann ja die bundesweite Publizität dieser mächtigen Lobby zu weiteren Kastrationsgeboten führen, auch wenn lediglich eigene Mitglieder des Tierschutzbundes als Urheber erscheinen. Das oben verlinkte Presse-Echo des Bonner General-Anzeigers auf der Tierseite vom 25. Mai lässt schon hoffen: Unter Hinweis auf die Katzenschwemme im Tierheim Troisdorf wird auf den dringenden Rat des leitenden Siegburger Kreisveterinärs zur Kastration verwiesen.

 

Etappensieg: Kastrationspflicht für Freigänger
im Bonner Umweltausschuss am 3. Mai befürwortet



kleine Demo vor der Ausschußsitzung im Foyer

BONNER GENERAL-ANZEIGER vom 5. Mai: "Jubel auf der Zuschauertribüne des Ratssaales: Der Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am Donnerstagabend die Einführung einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen beschlossen [tatsächlich geht's hier um Freigänger, nicht um verwilderte Tiere; KiN]. Mehr als 30 Bürger hatten zuvor mit Transparenten für die Kastrationspflicht demonstriert. ... Die Tierschützer feierten nach dem Beschluss der Politiker vor dem Ratssaal mit Sekt ihren Erfolg."

Nachdem die CDU, die Grünen und das Bonner Veterinäramt vor Wochen noch gegen den Antrag waren, den die Linksfraktion eingebracht hatte, konnten die Befürworter einiges an Überzeugungsarbeit leisten und sowohl die Stadtverwaltung als auch den ganzen Umweltausschuss überzeugen. Vor mehr als 50 Zuschauern wurde in der Ausschußsitzung am Abend des 3. Mai eine Vorlage der Stadverwaltung einstimmig angenommen, die sich nur sehr wenig vom ursprünglichen Antrag unterschied. Nun besteht natürlich begründete Hoffnung, dass die anstehende Ratsentscheidung dem Beschluss der eigenen Fachleute im zuständigen Ausschuss folgt.



Es freuen sich über den Etappensieg:
Gabriele Führer (KiN), Dr. Michael Faber (DIE LINKE), Anita Kirchner(Katzenhilfe Bonn) und Sabine Reuter van Eyck (Tierheim Bonn)

Vorgeschichte:

Am 20. März beriet der Umweltausschuss des Bonner Stadtrats erneut einen Antrag zur "Einführung der Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen". Dieser Antrag, den Herr Dr. Faber (DIE LINKE) im Rat einbrachte, kam auf Initiative des Tierschutzvereines Bonn und Umgebung e. V. (Tierheim Bonn), des Katzen in Not e. V. und der Katzenhilfe Bonn e. V. zustande. Bis auf kleine redationelle Änderungen wurden die folgenden Texte gemeinsam vereinbart und von Sabine Reuter (Tierheim Bonn) formuliert.

Die Bonner Katzenschutzvereine (Katzen in Not, Katzenschutz Bonn Rhein Sieg, Katzenhilfe Bonn, Tierheim Bonn etc.) kastrieren seit Jahrzehnten auf eigene Kosten Tiere von bedürftigen Menschen und kümmern sich um besitzerlose Kreaturen in Freiheit. Das alles mit Spendengeldern, Vereinsbeiträgen und in ihrer Freizeit. Resignierend müssen die Vereine zur Kenntnis nehmen, dass die unkontrollierte Vermehrung in Bonn und Umgebung nicht in den Griff zu bekommen ist, weil immer wieder unkastrierte Freigängerkatzen dazukommen und das Elend der Tiere immer grösser wird. Deshalb fordern wir die Einführung einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.

Nähere Einzelheiten und Begründungen entnehmen Sie bitte folgenden Links:

 

- Bonner General-Anzeiger am 9. März zum Thema

- Vorgeschichte des Antrags

- Der Ratsantrag, dort (unten) mit weiteren Links:

              Antragstext

              zum Verordnungsentwurf

              zu einer Stellungnahme des Tierheims

               zu einem Rechtsgutachten

- Wie Sie die Aktion stützen könnten ...

- Kastrationshilfe des Bonner Tierheims für nachweislich Bedürftige

 

Auch 2012 fand unser Weihnachtsbasar im üblichen Rahmen statt:


- Wir bedanken uns bei allen Gästen und beim Ernst-Kalkuhl-Gymnasium für die Gastfreundschaft. -


Auf dem Basar gab es auch schon unseren Foto-Kalender für 2013.
Wer sich dafür interessiert, kann die Bilder und Namen schon mal anschauen: Klicken Sie einfach auf das Bild rechts.

         

Hier ein paar Bilder vom Aufbau am Vorabend:

 

Kalender für 2012

Sie können eine Übersicht und die Namen der "Models" sehen, wenn Sie auf das Bild klicken. Bestellungen können wir inzwischen leider nicht mehr bedienen.

 

Weihnachtsbasar 2011

Am 19. und 20. November 2011 war unser Weihnachtsbasar
- wieder als Gast im Ernst-Kalkuhl-Gymnasium -

Unseren Gastgebern, den eifrigen Helferinnen und Helfern sowie den erfreulich zahlreichen Gästen danken wir herzlich. Die Stimmung war bestens und für unsere Kleinen hat es sich allemal gelohnt.

Vorher

 

Nachher




Schön war's!

 

Flohmarkttermine in 2014: Jeweils der 1. Samstag im Monat
auf dem Bottlerplatz, unteres Ende, links von C&A, Richtung Karstadt:

5. April, 3. Mai, 7. Juni,
5. Juli, 2. August, 6. September
und - sofern das Wetter mitspielt - 4. Oktober

 

Ihr Recht auf Röntgen-Aufnahmen

 

Unser Katzen-Altersheim in "Geliebte Katze"

Im Dezember-Heft 2010 der Zeitschrift "Geliebte Katze" steht ein lesenswerter Bericht über unsere größte Pflegestelle, in der auch viele unvermittelbare und kranke Stubentiger ihr Gnadenbrot bekommen. (Wenn Sie den ganzen Artikel sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.)

 

 

Wer mag unseren Kalender für 2011?

Hier gibt's eine Sammlung der Monatsbilder:

 

Weihnachtsbasar am 20. und 21. November 2010

Auch dieses Jahr fand der Weihnachtsbasar wieder am letzten Wochenende vor der Adventszeit im Ernst-Kalkuhl-Gymnasium statt. Dank eifriger Helfer und erfreulichen Besuchs hielt die gute Stimmung bis zum Schluss. Unsere Schützlinge danken es gewiss allen!

 

Hier einige Schnappschüsse vom Sonntag:




 
 
 

 

"Die Hauskatze" ...

... vor hundert Jahren, als man Tür und Hof noch offen lassen konnte. Wenn Sie den (Fraktur-) Text lesen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild:


Ein Unterrichtsentwurf aus Volksschulzeiten
von Prof. Dr. Otto Schmeil
(Grafik von free clip art)

 

Der Europäische Tier- und Naturschutz e. V. hat seine Unterstützung für Katzen in Not e. V. Bonn eingestellt.

Der Verein "Katzen in Not e.V. wird leider vom Europäischen Tier- und Naturschutz e. V. ab September 2010 nicht mehr unterstützt. Wir bedanken uns noch einmal sehr für die jahrelange Hilfe, die ausschließlich im Sinne der ETN-Mitglieder für die Tierfürsorge genutzt wurde.

Im Sommer 2010 war ein neuer Vorstand des ETN plötzlich der Auffassung, dass wir den ETN zu wenig unterstützt hätten. Unsere tägliche Arbeit für den Tierschutz unter Hinweis auf das ETN-Sponsoring reichte dem neuen Vorstand nicht mehr. Weil die jahrelang unbeanstandete Kooperation jetzt angeblich unzureichend gewesen sei, erhielten wir zunächst - ohne jede Vorwarnung und ohne jedes Verhandlungsangebot - eine "fristlose Kündigung". Laut Kooperationsvertrag war eine solche Ratz-Fatz-Kündigung allerdings unzulässig, und so musste sich der ETN bis zum Ablauf der regulären Kündigungsfrist (Ende August 2010) doch noch an seine Unterstützungszusage halten.

 

Katzenwecker

Hier gibt's einen lustiges Zeichentrickfilmchen für alle, die manchmal von ihrer Katze geweckt werden:

Simon's Katzen-Wecker

Auf dieser YouTube-Seite gibt's noch andere solche Filmchen. Viel Vergnügen!

 

 

Mal was zum Schmunzeln:

Wenn Sie auf folgendes Text-Bild klicken, können Sie die ganze Geschichte lesen:

 

 

Tipps zum Thema "Geschützter Auslauf"

Hier ein Beispiel für einen kleinen Terrassen-Auslauf im Reihenhaus:

Bild 1 Bild 2 Bild 3

Im Heft 5-2006 der Zeitschrift "Geliebte Katze" wurde von einer originellen Gartenlösung für drei Hauskatzen berichtet. Unser Mitglied Regina Müller hatte sich einen Brückenzugang für ihre drei Lieblinge ausgedacht. Natürlich stammen die (Edna, Jonas und Quirl) auch von uns... Hier finden Sie Näheres:

Homepage von Frau Müller

Auf der Homepage des deutsch-spanischen Vereins "Helfende Hände e.V." finden sich weitere gute Vorschläge zum Thema "geschützter Auslauf". (Für Links, die wir angeben, übernehmen wir natürlich keine Gewähr.)

 

Volltreffer gegen den Tierschutz:
"Äußerst maßvoll angepasste" Gebührenordnung der Tierärzte seit Juli 2008

Sie erinnern sich? Vor ein paar Wochen bekamen viele von ihrem Tierarzt eine hübsche Überraschung ins Auge oder in die Hand gedrückt: eine "äußerst maßvolle Anpassung" der Gebühren um +12% (Zitat aus einem Infoblatt der Bundestierärztekammer).

Wer genauer wissen möchte, was dahinter steckt, lese die amtliche Verordnung. Warum es solche Mindestgebühren bei gewissen Freiberuflern gibt, konnte uns bislang niemand erklären, ohne ein wenig rot zu werden. Wie die ehrenamtlichen Tierschutzvereine mit diesem kräftigen "Schluck aus der Pulle" klarkommen sollen, zumal in Hartz IV-Zeiten, wollte uns erst gar keiner erklären. Warum auch.

Der jährliche Mehrbetrag entspricht recht genau den gesamten Beitragseinnahmen unseres Vereins. Sowas stecken wir natürlich nicht locker weg. Eine der Folgen davon: Wir mussten uns von der Praxis Dr. Seifert trennen. Eine andere: Wir können nicht mehr im gewohnten Umfang bei Kastrationen, Sozial- und Altersabgaben helfen - obwohl diese Notfälle sicher auch mit den 12% zunehmen werden.

 

Katzenschutzverordnung

Seit Jahren versuchen die Bonner Vereine bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit, freilebende Katzen kastrieren zu lassen. Über die Probleme damit wird auf der Internet-Seite Bonn-Cats ausführlich informiert. Die Katzenhilfe Westerwald e. V. hat jetzt zum selben Thema eine bundesweite Unterschriftenaktion erläutert und verlinkt, mit der überall eine Katzenschutzverordnung durchgesetzt werden soll, um Stadt, Ämter und Tierärzte endlich in die Pflicht zu nehmen. Vorbild ist ein Ratsbeschluss der Stadt Paderborn vom 22. September 2008, der eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen anordnet. Hier eine Beschreibung zum Beschluss (von Radio Hochstift am 10.09. ins Netz gestellt):

"Hauptausschuss für Kastration
Das Kastrationsgebot für freilaufende Katzen nimmt in Paderborn Formen an. Am Abend stimmte der Haupt- und Finanzausschuss für diese in Deutschland bisher einzigartige Regelung. Die Kastrationspflicht in Paderborn soll für Tiere ab 5 Monaten gelten. Auch wer regelmäßig streunende Katzen füttert, wird das Tier behandeln lassen müssen. Generell sollen Katzen per Tätowierung oder Mikrochip gekennzeichnet und registriert werden. Noch im September soll der Paderborner Rat die Vorschrift endgültig beschließen."

 

Hundert Ehemalige...

Demnächt haben wir mal ein paar Tage Luft, die längst wieder aufgestauten Pläne zum Aufbau unserer Ehemaligen-Seite in die Tat umzusetzen. Bisher stehen dort immer noch nur die ersten gut hundert ehemaligen Schützlinge unseres Vereins mit vielen Bildern und kleinen Texten zum Herumstöbern. Schaun Sie doch bald mal wieder rein. Es lohnt sich!

zur Ehemaligen-Seite ...

Wer uns Material für diese Rubrik senden möchte ist dazu herzlich eingeladen, muss aber bitte, bitte Geduld aufbringen. Das Arrangieren, Archivieren und Verlinken der Bilder und Texte macht schon einige Arbeit und braucht auch Konzentration. Davon hat der Betreuer dieser Homepage leider nur endlich viel übrig. (Ähnliches gilt für die Abteilung "Große Wiese", die demnächst aktualisiert werden soll.)

 

Trennung von "aktion tier e.V." (früher DTHW)

Nach der Umbenennung des Deutschen Tierhilfswerks in "aktion tier e.V." verlangte man von uns als Kooperationspartner, einen neuen, stark geänderten Kooperationsvertrag zu unterschreiben. Im Namen des "Katzen in Not e.V." hat sich dessen Vorstand längere Zeit bemüht, eine gütliche Einigung zu erzielen. Das gestaltete sich überraschend mühsam, weil schriftliche Auskünfte kaum zu erhalten waren. Als auch noch Meinungsverschiedenheiten über frühere Förderungsleistungen auftauchten, ein Buchungsabgleich aber nicht ermöglicht wurde, hat der Vorstand die Kooperation gekündigt.

Ein Angebot an den "aktion tier e.V.", den von dort seit sechs Jahren überlassenen Transporter gegen Abstandszahlung zu übernehmen, wurde abgelehnt. Deshalb musste Wagen am 28.04.2007 dem Tierheim Hürth übergeben werden, das weiterhin Kooperationspartner des "aktion tier e.V." und dessen "Aktion Kitty" ist.

Da die Pflegestellen-, Vermittlungs- und Flohmarktarbeit nicht ohne Kleitransporter zu erledigen sind, hat uns der Europäische Tier- und Naturschutz e.V., mit dem wir kooperieren, Hilfe bei der Neubeschaffung zugesagt. Wir sind gerade dabei, einen preisgünstigen Ersatz zu finanzieren.

 

Futtersponsor

Unser Verein hat die kommerzielle Aktion "Futter für Tiere in Not" um Unterstützung mit Katzenfutter gebeten. Bis Anfang des Jahres 2007 klappte es auch mit etwa monatlichen Futter-Lieferungen. Bis vor kurzem rührte sich nichts mehr, und unsere Bitte um nachvollziehbare Abrechnung wurde erst nach mehrfacher Wiederholung inzwischen halbwegs erfüllt. Über die dort abgerechneten Preise sind wir entsetzt. Glücklicherweise hat uns "Futter für Tiere in Not" ohne Fristangabe gekündigt. (Stand 1. August 2008) Wir bedanken uns bei den Spendern und den Organisatoren. Näheres finden Sie auf unserer Seite "Partner". Inzwischen ist uns freilich der Gedanke an die arg ausgenutzten Spender/innen sehr peinlich.

 

Erinnern Sie sich noch an die Vogelgrippe?
Schweine bestimmt ...

(2008:) Kürzlich wurde wieder einmal "Schwanensee", diesmal in Nürnberg, unter lautem Mediengetöse aufgeführt und kurz darauf wieder sang- und klanglos abgesetzt.

Hier unsere Ausführungen vom Frühjahr 2006:

Aktuelles zur VG-Gefahr für Katzen aus "Geliebte Katze", Heft 5-2006   

Pünktlich zum Aschermittwoch ist es "endlich" soweit: Eine tote Katze auf Rügen war mit jenem Vogelgrippevirus infiziert, mit dem uns die Presse schon seit Monaten höchst angestrengt unterhält. Eigentlich ist das keine Überraschung. Und es gibt auch immer noch keinen Grund zur Panik oder zu besonderen Katzenschutz- oder -mordmaßnahmen. Trotzdem scharren unsere Vogelgroupies schon mit den Hufen. Die ersten Anrufe hatten wir heute: "Hier TV-Produktions-Team ..., haben Sie nicht vielleicht (doch) in den letzten Tagen einen besonderen Anstieg bei den abgegebenen Tieren gehabt, wegen der Virengefahr, oder der Vogelgrippe, oder ... der Viren oder so?" Nein, noch nicht. "Aber da muss doch was zu merken sein, sollen wir vielleicht...?" Nein, bitte nicht, uns reichen die spontanen Allergien mit männlichen Vornamen und die Hartz-IV-Umzüge. "Na dann. (Tiefer Seufzer, aufgehängt)"

Unsere armen freien Quoten-Journalisten. Wo kriegen sie jetzt bloß so schnell nach Karneval die nächste Katastrophe her?

Gammelfleisch scheint aus oder out zu sein. Dass es immer noch Fischwürmer, BSE, Hühner- und Schweinepest gibt? Jedem egal. Sind halt alte Hüte. Wer erinnert sich noch an SARS? Auch'n alter Hut. Und dass in Pakistan gerade Menschen erfrieren, dass in Afrika Bürgerkriege und AIDS täglich die Menschen zu Tausenden hinraffen, dass New Orleans von Katrina immer noch "weißgewaschen" wird? Längst ausgereizt. Schwamm drüber, wen regt das noch auf. Verkehrstote? Ts,ts, ts.

Aber die Vogelgrippe! Zwar doch (noch) nicht in Köln, aber jetzt wenigstens schon mal bei Katzen. Merket auf, schlafende Bürger: Noch ziert es sich vor dem Menschen, aber es kommt näher, das Schläfer-Virus. Haltet euch gesalzen. Doch seiet getrost, unsere ach so freie Hosenriecher-Presse wird euch alles genau, oft und laut genug aufzeigen, wenn's gemein-schafft-liche Sau-durch's-Dorf-Treiben anhebt.

Zuvor noch ein Tipp an die Kommunen: Wie war das mit der vernachlässigten Pflicht zur Behütung, Pflege und medizinischen Versorgung der bei euch wildlebenden Tiere? Die Eilverordnung unseres Ernährungsministers mit dem Hausarrest für alle Katzen drei Kilometer um einen VG-Fund trifft doch nur die Häfte der herumlaufenden Katzen, nämlich die mit Impfpass und Zuhause. Was ist mit den anderen? Es werden sich jetzt doch im Angesicht des Grauens ein paar begeisterte Feierabendjägerlein finden lassen, die euch, liebe Stadt-, Land-und Gemeinderäte, bei der kostengünstigen Ausrottung der heimischen Fauna zur Hand gehen. (Geschrieben am 1. März, eigentlich als Satire. Prompt kam jedoch am 4. März der passende Hinweis auf's Jagdrecht...) Oder wie wär's mit den Lebend-Keulern aus Anatolien, die uns das Fernsehen mit den zappelnden Säcken vor ein paar Wochen zur besten Sendezeit so schön eklig, herzlos und ausdauernd gezeigt hatte? Lasset uns andauernd erschauern. Vor allem zum Abendbrot, denn die Deutschen sind eh zu fett. Jetzt oder nie, ihr Stadt- und Landverweser!

Gemach, gemach, liebe Katzenfreunde. Freuet euch. Die Katzenfleischpreise sind für unsere Börsianer nicht wirklich interessant. Und so wird es von unseren Meinungsmedien bald Erschröcklicheres zu vermelden geben.

Glosse von L. Fü. für Katzen in Not

Hier noch ein paar Links zu "alternativen" Auffassungen (für die Link-Inhalte sind wir aber nicht verantwortlich):

Inzwischen ist Tamiflu angeblich unwirksam, weil das Virus mutiert sei. Ach ja. (Winter 2008/09) Dafür haben wir ja jetzt die Schweinegrippe - auch wenn die trotz Presserummel im Sommerloch nicht so recht voran zu kommen scheint... Raten Sie mal, welches Mittel schon mal empfohlen wird (solöange man noch keinen gezielten Impfstoff hat)??? (Sommer 2009)

 

Pflegestelle in "Geliebte Katze", Nr. 12/2005










In der Zeitschrift "Geliebte Katze" war ein kleiner, aber feiner Bericht über unseren Verein und insbes. die Pflegestelle Führer.

 

Kastrationsinitiative gestoppt

Gemeinsam mit dem Tierheim Bonn, mit dem Katzenschutz Bonn-Rhein-Sieg e. V. und mit dem Bonner Veterinäramt bemühten wir uns um eine Lösung des inzwischen dramatischen Überhangs an verwilderten Hauskatzen im Bonner Raum. Zunächst konnten knapp 100 herrenlose Tiere dank der Hilfe des ETN kastriert werden. Dann stoppte uns die Tierärztekammer Nordrhein aus sehr eigennützigen Gründen. Inzwischen hörten wir gerüchtweise, dass irgendwer eine Übereinkunft mit der Kammer getroffen hat und die Aktion irgendwie weiter geführt werden soll. Erstaunlich...

Über letzten gemeinsamen Stand der Initiative informiert immer noch die Website http://www.bonn-cats.de, die unser zweiter Vorsitzender betreut.

 

Schicksale: Johannes, Maggy Mae und Co.

Leider haben wir inzwischen auch unser Sorgenkind Johannes verloren. Alle Mühe hat nichts genützt. Johannes-Schäfchen spielt jetzt wie Maggy Mae "auf der großen Wiese", wo es keine Schmerzen gibt...

Die traurigen Geschichten von Andras, Johannes, Castor und Maggy finden Sie auf der Seite "Schicksale".

 

Tierschutz mit Musik...


 

Seit Fritz Werner vor einigen Jahren durch einen Zufall Katzenliebhaber wurde, engagiert er sich für Tierschutz und Tierrechte. Das Lied "Mein kleiner Kater Nicki" kennen schon Millionen von Katzenfreunden aus dem Radio oder aus Fernsehsendungen wie "Tiere suchen ein Zuhause" oder "Herrchen gesucht". Besucher unseres vorletzten Weihnachtsbasars haben Fritz Werner als Gast in bester Erinnerung. Wer sich oder seinen Lieben eine kleine Freude machen möchte, kann die CD, die als Zugabe das Lied "Die Liebe eines Tieres" enthält, bei Fritz Werner zum Preis von 6,50 EUR zzgl. 1,50 EUR Verpackung/Versand bestellen (ab 2 CDs ohne Proto- und Verpackungskosten). Wer telefonisch bestellen möchte: 023 33 - 738 34.

 

Wer will uns mit einer Pflegestelle helfen?

Fast täglich erreichen uns Notrufe: "Die Katz' muss weg!" Gründe gibt es genug, echte und erfundene: Allergie, neuer Partner, neue Wohnung, Todesfall mit tierfeindlichen Erben, zugelaufene Tiere, zurückgelassene... Unsere Pflegestellen sind leider randvoll. Deshalb suchen wir dringend liebe Menschen aus dem Bonner Raum, die ein paar Tierchen beherbergen möchten. Wir stehen Ihnen dabei auf Wunsch mit Rat und Tat zur Seite, auch wenn Sie nicht gleich Vereinsmitglied werden möchten, und wir bemühen uns auch ständig um verantwortungsvolle Weitervermittlung. Bitte rufen Sie uns ggfs. unter: 022 24 - 75 30 9 (Gabriele Führer) an.

 

Flohmarktartikel?

Räumen Sie Bücher, Hausrat, Spielzeug, Nippes oder gut erhaltene Kleidung aus? Bitte nicht wegwerfen, wenn die Sachen noch gut sind und sich für seriöse Flohmärkte eignen könnten! Wir holen die Sachen gerne ab. Sie erreichen uns telefonisch unter: 022 24 - 75 30 9 (Gabriele Führer).

Aus trauriger Erfahrung müssen wir jedoch vorsorglich darauf hinweisen, daß wir der Müllabfuhr nicht ins Handwerk pfuschen möchten.